HERZLICH WILLKOMMEN

bei den saarländischen Anglerinnen und Anglern!

Angeln ist ein Grundrecht und ein wichtiger Beitrag für den Naturschutz sowie ein in Jahrtausenden historisch gewachsenes Kulturgut.

Engagierte Vereinsvorstände folgten der Einladung von Bundeswirtschaftsminister Altmaier in den Bundestag

Am 23. Januar machten sich 45 Teilnehmer aus dem Kreis der Mitgliedsvereine des Fischereiverbandes Saar mit dem Bus auf den Weg nach Berlin. Direkt nach der Ankunft im Hotel ging es morgens zur Besichtigung des Bundestages, wo eine Vertreterin aus dem Bundeswirtschaftministeriums auf die Teilnehmer wartete. Nach einem interessanten Vortrag besichtigten die Teilnehmer den Bundestag. Nachmittags stand eine dreieinhalbstündige Stadtrundfahrt auf dem Programm. Am 25. Januar ging es dann früh morgens zur internationalen Messe "Grüne Woche", wo eine Delegation des Fischereiverbandes Saar sowie des ASV Oberesch die Gelegenheit wahrnahm, das saarländische Dorf Oberesch beim 26. Bundeswettbewerb "Unser Dorf hat Zukunft" zu unterstützten. Oberesch errang eine Silbermedaille auf Bundesebene. Selbstverständlich durfte auch am Abend der Besuch des Münchner Hofbräuhauses in Berlin nicht fehlen. Am 26. Januar traten sichtlich beeindruckte Teilnehmer die Heimreise an.  

Delegation des Fischereiverbandes Saar vom 15.1. bis zum 19.1.2020 in Berlin

Im Rahmen der "Grünen Woche" reiste eine vierköpfige Delegation des Fischereiverbandes Saar nach Berlin. Auf dem Programm stand ein Treffen mit dem "Angel"-Professor an der Humboldt-Universität und am IGB Dr. Robert Arlinghaus sowie den saarländischen Bundestagsabgeordneten Markus Tressel (Bündnis 90/Die Grünen) und Nadine Schön (CDU). Im Fokus der Gespräche am Anreisetag standen die Entwicklung des Angeltourismus in ländlichen Räumen, das nachhaltige Fischereimanagement und die Verbesserung der Fließgewässergüte im Saarland. Im Rahmen des Messerundganges fand ein Treffen mit dem Präsidenten des Deutschen Fischereiverbandes Gero Hocker (MdB FDP) statt, wobei Informationen zur Schließung der Aalversandtstelle in Hamburg im Vordergrund standen. Am Empfang der Repräsentanz des Saarlandes referierte der Hauptgeschäftsführer der Kommission zur Schaffung gleichwertiger Lebensverhältnisse in Deutschland, Prof. Dr. Hans Günter Hennecke. Am Samstag nahm die Delegation zusammen mit rd. 27.000 Teilnehmern an der Demonstration für Nachhaltigkeit und Umweltschutz teil. Anschließend folgte die Delegation einer Einladung der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen zu einem Vortrag der Umweltaktivistin und Wissenschaftlerin  Andana Shiva ins Konrad Lüders Haus. In diesem Rahmen fanden interessante Gespräche zur digitalen Vermarktung von regionalen (Fisch)produkten statt.  Natürlich bewegte sich die Delegation in Berlin umweltfreundlich, indem E-Roller benutzt wurden.      

Neujahrsempfang 2020

Am 11. Januar veranstaltete der Fischereiverband Saar seinen traditionellen Neujahrsempfang. Präsident Andreas Schneiderlöchner begrüßte die zahlreichen Gäste aus der Anglerschaft, der Politik und den befreundeten Organisationen auch im Namen der Vizepräsidenten Bernd Hoen und Wolfgang Ewertz und stellte den Fischereiverband Saar mit seiner für einen Fischereiverband einzigartigen Rechtsform einer Körperschaft des öffentlichen Rechts in seiner Historie vor und zeigte eine äußerst positive Entwicklung auch im abgelaufenen Verbandsjahr auf, wobei er auf die allzeit verlässliche und Vertrauensvolle Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Umwelt und Verbraucherschutz, dem Landesamt für Umwelt und Arbeitsschutz sowie dem Landesamt für Verbraucherschutz, der Tierschutzstiftung Saar, der Vereinigung der Jäger des Saarlandes, dem BUND Saarland und dem NABU Saarland im Sinne eines sachlichen Tier-und Naturschutzes hinwies. Auch den befreundeten Organisationen (u.a. der Entsorgungsverband Saar, die Naturlandstiftung Saar, dem WSA Saarbrücken gebührt Dank und Anerkennung. Nicht zuletzt den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, den Vorstandskolleginnen und Vorstandskollegen, den Referenten und Referentinnen sowie den Kooperationspartnern  (Fishing King, Angelschulen Roman Wüst und Andrej Schill) galt ein besonderer Dank für die geleistete hervorragende Arbeit. Umweltstaatssekretär Sebastian Thul dankte in seinen Grußworten der Verbandsführung für das enorme Engagement der organisierten Anglerschaft im Saarland. Hubertus Massong von Fishing-King dankte der Verbandsführung für zukunftsweisende, mutige Entscheidungen im Rahmen der gemeinsamen Online-Akademie zur Vorbereitung auf die Fischerprüfung und das starke Engagement im Bereich der Ausbildung von Menschen mit Behinderungen. In den anschließenden Gesprächen mit den Gästen wurden bereits einige vielversprechende neue Projektideen geboren, die die Verbandsführung gerne aufgreifen wird. Der Veranstaltungsverlauf zeigte einmal mehr, welch großes Ansehen der Fischereiverband Saar und die organisierte Anglerschaft in der Öffentlichkeit genießt. Der Organisationsgrad der Anglerinnen und Angler ist in keinem Bundesland höher als im Saarland. Auch zählt der Fischereiverband Saar einige Vereine aus dem benachbarten Rheinland-Pfalz zu seinen Mitgliedern.          

SR3 Landpartie beim ASV Untere Saar Siersburg

Am vergangenen Sonntag fand unter Federführung unseres Mitgliedsvereines ASV Unter Nied Siersburg und unter Beteiligung des Fischereiverbandes Saar in Siersburg an der Nied die traditionelle Veranstaltung statt. Der SR berichtete ganztägig im Radio und abends auch noch ausführlich im Fernsehen im Rahmen der "Sportarena" (siehe SR Mediathek). Trotz des regnerischen Wetters wurde die Veranstaltung von der Bevölkerung sehr gut angenommen. Es wurde von Seiten des Verbandes das Fliegenfischen und das Elektrofischen vorgeführt. Ein Aquarium mit einheimischen Fischen diente dazu, den interessierten Besuchern die verschiedenen Fischarten vorzustellen. Ein herzliches Dankeschön an den Angelsportverein Untere Nied Siersburg, der die Veranstaltung sehr gut organisiert und sehr viele Aussteller zur Teilnahme motiviert hatte.       

Bürgerdialog zur Grubenflutung

Der Fischereiverband Saar begleitet das Verfahren zum beabsichtigten Anstieg des Grubenwassers konstruktiv-kritisch. Aus diesem Anlass nahm das Präsidium des Fischereiverbandes Saar auch am 24.09.2019 aktiv am Bürgerdialog in der RAG-Repräsentanz in Ensdorf teil.  

Oktoberfest beim Fischereiverband Saar

Am 14.09.2019 war es soweit. Schön, dass zahlreiche Fishing-Kings nach bestandener Fischerprüfung mitfeierten.

Mit der Online-Akademie zur Fischerprüfung!

Fishing-King, der Kooperationspartner des Fischereiverbandes Saar, stellt sich vor.

Details zum Online- und zum Präsenzkurs sowie eine Liste der Präsenzkurstermine finden Sie unter dem Menüpunkt "Lehrgänge zur Fischerprüfung".

Truxor 5000 im Einsatz

Zur Zeit sind die beiden Mähbootfahrer Thomas Lutz und Rüdiger Turner im Einsatz, um verkrautete Weiheranlagen zu mähen und das Kraut herauszufahren. Am 22.6. stand eine verkrautete Weiheranlage in Luxemburg an. Dort war an Angeln nicht mehr zu denken, sodass der örtliche Angelsportverein auf Unterstützung hoffte. Zuletzt stand eine verkrautete Weiheranlage im Raum Saarbrücken an. Im Spätherbst wird das Amphibiengerät als Entschlammungs-boot unterwegs sein. Gerne erteilt der Vizepräsident des Fischereiverbandes Saar Bernd Hoen im Rahmen der Besichtigung problematischer Gewässer Informationen zum Einsatz des Truxor 5000. Bei Interesse bitte die Geschäftsstelle des Fischereiverbandes Saar kontaktieren.  

Dreißigtausend

Bachforellenbrütlinge

aus der Region für die Blies

 

 

 

Die Mitglieder der Angelsportvereine entlang der Blies haben sich auch dieses Jahr wieder mit hohem biologischen Sachverstand für einen gesunden Bestand an Bachforellen eingesetzt. In der Fischzuchtanlage des Fischereiverbandes Saar wurden zunächst aus dem Ei Bachforellenbrütlinge bis zu einer Länge von 4 bis 6 cm herangezogen, die dann mit finanzieller Unterstützung des Umweltministeriums an die Vereine zum Besatz ausgeliefert wurden. Der Besatz erfolgte auf der gesamten Länge des Flusses von St. Wendel bis nach Reinheim und soll zu einer natürlichen Vermehrung des Fischbestandes in der – sich in ihrem Habitat ständig verbessernden - Blies beitragen. Aber noch gibt es einige Probleme, insbesondere die Verschlammung. Entgegen der vereinzelt vorgebrachten Meinung, Angler würden nur aus Eigennutz tätig, ist mit dem 1. Vorsitzenden der IG Blies, Karl Rojan, darauf zu verweisen, dass viele Arten, die die Angler wieder  in die Blies eingebürgert haben, für den Angler gar nicht relevant sind. So wurde in den letzten Jahren die Quappe durch Angler wider eingebürgert, obwohl diese unter ganzjährigem Schutz steht und nicht beangelt werden darf. Den Mitgliedsvereinen des Fischereiverbandes an der Blies ist es wichtig, sehr langfristig und im Einklang mit der Natur endlich wieder etwas an die Umwelt zurückzugeben und nicht nur beim Angeln von ihr zu profitieren.

Exkursion des Fischereiverbandes Saar im Natura-2000- Gebiet bei Besch und Nennig

Am 1. Juni startete eine Abordnung des Fischereiverbandes Saar zur Exkursion im Natura-2000-Gebiet zwischen Besch und Nennig. Eingeladen hatte der Fischersportverein Nennig 1954 e.V. mit dem Vorsitzenden Karl-Heinz Gliedner. Die Exkursion wurde geleitet von dem Betriebsleiter der Kiesgrube Besch-Nennig, Herr Frank Staudt. Der Fischereiverband Saar hatte sich im Rahmen der Schutzgebietsausweisung für den Erhalt des Bestandes der fischereilichen Nutzung der Gewässer eingesetzt, sodass es nunmehr darum ging, sich über die Praxis vor Ort ein Bild zu machen, sich zu informieren und Anregungen für die Weiterentwicklung der Gewässer zu erteilen. Herzlichen Dank für die entgegengebrachte Gastfreundlichkeit.     

Angel-Workshop mit Schülerinnen und Schülern des Peter - Wust - Gymnasiums Merzig

Am 28. Mai führte der Fischereiverband Saar in Zusammenarbeit mit dem Angelsportverein Bietzerberg e.V. einen Workshop im Angeln durch. 26 Schülerinnen und Schüler des Peter-Wust-Gymnasiums wurden von dem Leiter der Ausbildungsabteilung Erwin Schwarz zunächst in die Fisch- und Gerätekunde sowie den Gewässer- und Tierschutz eingewiesen. Anschließend absolvierten die Jugendlichen ein Praktikum im Angeln. Die Jugendlichen zeigten durchweg ein lebhaftes Interesse für die Natur und das Angeln, sodass einige Jugendliche auch bereits Informationen zum Beitritt in die örtlichen Angelsportvereine erfragt haben. 

Delegation des Fischereiverbandes Saar besuchte das Europaparlament und die Saarlandvertretung in Brüssel!

Am 12.03.2019 starteten 41 Anglerinnen und Angler mit dem Bus gegen 3.00 Uhr nachts ab Dillingen. In Brüssel erwartete die Teilnehmer um 10.00 Uhr eine Führung durch das EU-Parlament sowie das Parlamentarium. Am Nachmittag erfolgte eine Stadtführung. Anschließend machte sich die Delegation auf den Weg nach Brugge zur Übernachtung. Am 13.03.2019 begann um 10.00 Uhr eine Führung zur Besichtigung der fischereilichen Gewässer und der historischen Stadt. Nachmittags machten sich die Anglerinnen und Angler auf den Weg nach Oostende, um sich über das Brandungsangeln zu informieren. Bei stürmischer See war an Angeln nicht zu denken. Die Delegation übernachtete wieder in Brugge und wurde um 10.00 Uhr in der Saarlandvertretung in Brüssel von Saatssekretär im saarländischen Justizministerium Roland Theis, der für die CDU im Saarland im Mai diesen Jahres zur EU-Wahl kandidiert. Das Präsidium konnte auf diese Weise einmal mehr sehr förderliche politische Kontakte knüpfen. Die Delegation erreichte Dillingen wieder gegen 17.00 Uhr. Alle Teilnehmer waren voll des Lobes und bestätigten, dass die erhaltenen Informationen, insbesondere zur Fischerei- und Umweltpolitik der EU, sehr förderlich für das Verständnis um die Wichtigkeit der anstehenden Europawahl war.     

Delegation des Fischereiverbandes Saar besuchte den Bundestag und das Ministerium für Wirtschaft und Energie in Berlin

 Am 24. Januar machten sich gegen 20.00 Uhr 120 Anglerinnen und Angler aus den Vorständen des Fischereiverbandes Saar und seiner Mitgliedsvereine mit drei Bussen auf den Weg nach Berlin. Am 25. Januar besuchte die Delegation zunächst morgens den Deutschen Bundestag. Nach der Vortragsanhörung auf der Zuschauertribüne des Bundestages ging es geführt zur Besichtigung der Kuppel. Anschließend blieb noch etwas Zeit für eine kurze Stadtbesichtigung und am frühen Nachmittag wurde die Delegation vom Bundesminister für Wirtschaft und Energie Peter Altmaier erwartet. Im Eichensaal des Ministeriums hielt Minister Altmaier eine Begrüßungsrede und stand anschließend noch zum Dialog zur Verfügung.  Am 26. Januar ging es dann um 9.00 Uhr zur Internationalen Grünen Woche. Die Verantwortlichen des Fischereiverbandes nutzten diese Gelegenheit zum Kontakt mit Vertretern aus Politik und Wirtschaft, während die Delegationsteilnehmer sich in den Messehallen an den diversen Ständen informierten. Auf der Messe waren insbesondere der Landesfischereiverbandes Bayern, der Deutsche Jagdverband, der Deutsche Bauernverband  sowie zahlreiche Natur-, Tierschutz Sowie -nutzerverbände vertreten. Am 27. Januar startetet dann die Busse um 9.00 Uhr zur Rückfahrt ins Saarland.

Fischereiverband Saar und proWin im Biotopprojekt aktiv!

Das Biotopprojekt mit unserem Kooperationspartner proWin geht in die Realisierungsphase. Nachdem ein Biotop in Dillingen fertiggestellt worden war, folgt jetzt ein weiteres in Neunkirchen. Herzlichen Dank an unseren Kooperationspartner sowie den Angelsportverein Neunkirchen für die Unterstützung. Es sollen noch 28 Biotope folgen.

Fotos: Alfred Fontaine

 

Zanderbesatz als Gegenmaßnahme gegen die Ausbreitung der

 

 Schwarzmundgrundel

 

Um der invasiven Fischart „Schwarzmundgrundel“ entgegen zu wirken, hat der Fischereiverband Saar in Kooperation mit den angeschlossenen Pachtgemeinschaften, die „Vereinigten Angelfreunde Saarlouis-Ensdorf“, der „ASV Saarbrücken“,  die „AGV Völklingen“, der „ASV Beckingen“  und die „Pachtgemeinschaft Untere Saar“ Mitte Oktober einen Zanderbesatz in der Saar vorgenommen.  Die Schwarzmundgrundel ist über die Flüsse Osteuropas  vom kaspischen Meer her zugewandert und hat inzwischen viele  mitteleuropäische Gewässer regelrecht verseucht. Aufgrund ihrer explosionsartigen Vermehrung – Schwarzmundgrundel laicht im Jahr  bis zu fünf Mal ab – ist sie inzwischen zu einer ernsten Bedrohung der  heimischen Fischwelt geworden, denn die gefräßigen  Zuwanderer ernähren sich bevorzugt  von Fischlaich. Der Zander soll die Ausbreitung der Schwarzmundgrundel stoppen. Dieser  Raubfisch, auch Sander,  Schill, Hechtbarsch, Zahnmaul oder Fogasch genannt, gehört zur Familie der  Barsche. Die mittlere Länge beträgt 40 bis 50 Zentimeter, er kann aber bis zu 1,30 Meter lang und bis zu 19 Kilo schwer werden. Dabei wird er  bis zu 20 Jahre alt. Der Zander erhält gegenüber  dem Hecht zunehmende Bedeutung als Raubfisch, weil er problemlos in den  von Menschen gestalteten Flusssystemen  ablaichen und  sich zudem dank seiner ausgeprägten Sehfähigkeit auch in trüben Gewässern und in relativer Dunkelheit bestens behaupten kann. Zudem  verfügt der Zander gegenüber dem Barsch über ein deutlich besseres Gehör. Durch seine Vorliebe für kleine Fische, bedingt durch das relativ kleine Maul, ist der Zander der ideale Jäger für die Schwarzmundgrundel, die inzwischen in großen Mengen  auch in der Saar vorkommt und hier schon zu einer wahren Plage geworden ist. Da der schnell wachsende Räuber  zudem  als  hoch geschätzter Speisefisch gilt, ist er bei den Anglern  zudem besonders gerne gesehen. Fast 3000  Exemplare, einjährig und bis zu zehn Zentimeter groß, wurden jetzt  in der Saar ausgesetzt. Koordiniert wurde die Zanderbesatzaktion durch Bernd Hoen, den stellvertretenden Präsidenten des Fischereierbandes  Saar, der sich besonders  über die hervorragende Qualität der vom bayrischen Fischzüchter Peter Gerstner aus Obervolkach freute. Rund 8000 Euro kostet die saarländischen Angler diese Besatzaktion  an den  fünf verschiedenen Standorten. „Gut investiertes Geld,“ ist sich Bernd Hoen sicher,  der sich gute  Erfolge in  der Bekämpfung der Schwarzmundgrundel durch den Zander verspricht. Nicht zuletzt deshalb soll im nächsten Jahr die Besatzaktion fortgesetzt werden.

 

Fotos: Rolf Ruppenthal